Über uns
Geschichte unserer Einrichtung

Wir freuen uns, dass Sie unseren Internetauftritt besuchen, und bedanken uns für Ihr Interesse am Evangelischen Hilfswerk München gGmbH und den entsprechenden Dienstleitungen.
Im Folgenden informieren wir über die Erhebung personenbezogener Daten bei Nutzung unserer Webseiten. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z. B. Name, Adresse, E-Mail-Adressen, Nutzerverhalten.
Verantwortlicher gem. § 4 Ziff. 9 DSG-EKD ist das Evangelische Hilfswerk München Gemeinnützige GmbH
Vergleichen Sie dazu unser Impressum.
Beauftragte Dienstleister:
Die allgemeine Bereitstellung und Wartung unserer Webseiten und E-Mail-Systeme erfolgt mit Unterstützung von IT-Dienstleistern, die in unserem Auftrag tätig sind und somit auch ggf. Ihre Daten im erforderlichen Umfang einsehen (empfangen) können.
Datenschutzbeauftragter:
Unseren externen Datenschutzbeauftragten der Althammer & Kill GmbH & Co. KG erreichen Sie unter
Umfang und Art der Erhebung und Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten unterscheidet sich danach, ob Sie unseren Internetauftritt nur zum Abruf von Informationen besuchen oder von uns evtl. angebotene Leistungen in Anspruch nehmen.
Falls wir für einzelne Funktionen unseres Angebots auf weitere (IT-)Dienstleister zurückgreifen oder Ihre Daten für werbliche Zwecke nutzen möchten, werden wir Sie untenstehend im Detail über die jeweiligen Vorgänge (alle Datenverarbeitungen) informieren. Dabei nennen wir auch die festgelegten Kriterien der Speicherdauer und die zutreffende Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung.
Für die informatorische Nutzung unserer Webseiten erheben wir nur die personenbezogenen Daten, die uns Ihr Browser automatisch übermittelt, wie etwa:
Speicherdauer:
Die Speicherdauer dieser Daten (Logs) beträgt 3 Tage.
Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung:
Die Verarbeitung Ihrer Daten, die uns Ihr Browser automatisch mitteilt, erfolgt im Rahmen unseres Interesses, Ihnen die Webseiten überhaupt anzeigen zu können, gem.§ 6 Nr. 4 DSG-EKD.
Kontaktformular Bei Ihrer Kontaktaufnahme mit uns über das Kontaktformular oder per E-Mail werden die von Ihnen mitgeteilten Daten (Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, ggf. Ihre Telefonnummer und Ihre Nachricht) von uns gespeichert, um Ihre Frage(n) zu beantworten. Hierfür notwendige Pflichtangaben sind gesondert markiert, weitere Angaben sind freiwillig.
Speicherdauer:
Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, nachdem die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, oder schränken die Verarbeitung ein, falls gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen (max. zehn Jahre im Rahmen der handels- und steuerrechtlich notwendigen Archivierung des geschäftlichen E-Mail-Verkehrs).
Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung:
Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO.
Wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.
Ihre Bewerbung wird nach Eingang von der Personalabteilung gesichtet. Geeignete Bewerbungen werden anschließend an den Verantwortlichen für die jeweils offene oder geeignete Stelle weitergegeben. Dann wird der weitere Ablauf abgestimmt. Im gesamten Unternehmen haben grundsätzlich nur die Personen Zugriff auf Ihre Daten, die diese für den ordnungsgemäßen Ablauf unseres Bewerbungsverfahrens benötigen.
Beauftragte Dienstleister:
Für die Durchführung des Bewerbungsverfahrens haben wir keine Dienstleister mit der Unterstützung beauftragt. Ihre Daten können somit nur bei Bedarf und selbstverständlich nur im erforderlichen Umfang durch die von uns beauftragten IT-Dienstleister eingesehen werden.
Speicherdauer:
Daten von Bewerbenden werden im Falle einer Absage nach 6 Monaten gelöscht. Sollten Sie im Rahmen des Bewerbungsverfahrens den Zuschlag für eine Stelle erhalten haben, werden Ihre Daten in unser Personalinformationssystem überführt.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung:
Die Verarbeitung Ihrer Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist zulässig für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses, gem. § 49 Abs. 1 DSG-EKD.
Sollten die Daten nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ggf. zur Rechtsverfolgung erforderlich sein, kann eine Datenverarbeitung zur Wahrnehmung von berechtigten Interessen gem. § 6 Nr. 4 DSG-EKD erfolgen. Unser Interesse besteht dann in der Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen.
Für unsere Webseiten nutzen wir Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die im Rahmen Ihres Besuches unserer Webseiten von unserem Webserver an Ihren Browser gesandt und von diesem auf Ihrem Rechner für einen späteren Abruf vorgehalten werden. Sie dienen dazu, das Internetangebot insgesamt nutzerfreundlicher und effektiver zu machen.
Diese Website nutzt Cookies in folgendem Umfang:
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Cookies können grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilt werden:
1. Transiente Cookies werden automatisiert gelöscht, wenn Sie den Browser schließen. Dazu zählen insbesondere die Session-Cookies. Diese speichern eine sogenannte Session-ID, mit welcher sich verschiedene Anfragen Ihres Browsers der gemeinsamen Sitzung zuordnen lassen. Dadurch kann Ihr Rechner wiedererkannt werden, wenn Sie auf die Website zurückkehren. Die Session-Cookies werden gelöscht, wenn Sie sich ausloggen oder Sie den Browser schließen.
2. Persistente Cookies werden automatisiert nach einer vorgegebenen Dauer gelöscht, die sich je nach Cookie unterscheiden kann. Sie können die Cookies in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers jederzeit löschen.
Sie können Ihre Browser-Einstellung entsprechend Ihren Wünschen konfigurieren und z. B. die Annahme von Third-Party-Cookies oder allen Cookies ablehnen. Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie dann eventuell nicht alle Funktionen dieser Website nutzen können.
Mehr Information rund um das Thema „Cookies“ erhalten Sie im Portal der Technischen Universität Berlin - Verbraucher Sicher Online: https://www.verbraucher-sicher-online.de/thema/cookies
Zur Gestaltung unserer Webseiten und der Bereitstellung von Zusatzfunktionen binden wir im eigenen Interesse folgende externe Dienste ein.
Alle Dienste lassen sich durch den Einsatz spezieller Plugins für Ihren Browser deaktivieren oder konkreter, die notwendige Verbindung zu den entsprechenden Servern wird unterbunden. Beachten Sie jedoch, dass der Einsatz solcher Tools mit Einbußen im bekannten Alltags-Komfort verbunden sein könnte, denn vieles funktioniert anschließend nicht mehr so wie Sie es ggf. üblicherweise erwarten.
Interessierten Lesern wird der Einsatz von Tools wie NoScript, uBlock Origin oder uMatrix empfohlen. Es gibt viele Tools, die den Internetverkehr generell sicherer gestalten möchten, jedoch sind diese nicht automatisch auch datenschutzfreundlich.
Diese Tools können übrigens, richtig konfiguriert, auch die Webanalyse oder nutzungsbasierte Werbenetzwerke und sonstige automatisch im Hintergrund ausgelöste Verbindungen zu Drittanbietern generell für alle von Ihnen besuchte Webseiten unterbinden.
Auf unseren Webseiten binden wir Inhalte von Google Maps ein, um Ihnen den Standort unseres Unternehmens vereinfacht darstellen zu können. Dadurch wird automatisch eine Verbindung von Ihrem Browser zum Google Maps Server aufgebaut und somit auch Ihre IP-Adresse übermittelt. Sollten Sie parallel zum Besuch unserer Webseiten auch bei Google mit einem vorhandenen Benutzerkonto eingeloggt sein, kann Google womöglich auch den Besuch unserer Webseiten Ihrem Nutzerverhalten zuordnen. Zudem können weitere Cookies durch Google an Ihren Browser gesendet werden. Auf diese Vorgehensweise haben wir keinen Einfluss und erhalten auch keine Informationen von Google über die übermittelten Inhalte.
Analyse Ihres Nutzerverhaltens durch Google:
Google speichert Ihre Daten als Nutzungsprofile und nutzt sie für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechten Gestaltung ihrer Webseiten. Eine solche Auswertung erfolgt insbesondere (selbst für nicht eingeloggte Nutzer) zur Erbringung von bedarfsgerechter Werbung und um andere Nutzer des sozialen Netzwerks über Ihre Aktivitäten auf unseren Webseiten zu informieren.
Ihnen steht ein Widerspruchsrecht zu gegen die Bildung dieser Nutzerprofile, wobei Sie sich zur Ausübung dessen an Google richten müssen.
Dienst wird bereitgestellt durch:
Anbieter ist die Google Inc. 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA, Vertreterin in der EU ist die Google Dublin, Google Ireland Ltd., Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland. Weitere Informationen zum Datenschutz bei der Google Inc. finden Sie unter: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/
Speicherdauer:
Siehe Speicherdauer der Logs unter Informatorische Nutzung weiter oben in dieser Datenschutzerklärung.
Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung:
Dieser Dienst wird für Zwecke der Werbung, der Marktforschung oder zur bedarfsgerechten Gestaltung der Webseiten eingesetzt, in eigenem Interesse, gem. § 6 Nr. 4 DSG-EKD.
Für die Ausnahmefälle, in denen personenbezogene Daten in die USA übertragen werden, hat sich Google dem EU-US Privacy Shield unterworfen, https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.
Wir haben YouTube und Vimeo-Videos in unsere Webseiten eingebunden, die auf https://www.youtube.com bzw, https://vimeo.com gespeichert sind und von unseren Webseiten aus direkt abspielbar sind. Sollten Sie parallel zum Besuch unserer Webseiten auch bei Google mit einem vorhandenen Benutzerkonto eingeloggt sein, kann Google womöglich auch den Besuch unserer Webseiten Ihrem Nutzerverhalten zuordnen. Zudem können weitere Cookies durch YouTube (Google) an Ihren Browser gesendet werden. Auf diese Vorgehensweise haben wir keinen Einfluss und erhalten auch keine Informationen von YouTube (Google) über die übermittelten Inhalte. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter unserer Webseiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch YouTube (Google) erhalten und auch keine Möglichkeit haben, die Übermittlung von Daten an YouTube (Google) und ihrer Partner weiter einzuschränken. Wenn Sie die Zuordnung mit Ihrem Profil bei YouTube nicht wünschen, müssen Sie sich vor Aktivierung des Videos ausloggen.
Analyse Ihres Nutzerverhaltens durch YouTube (Google):
YouTube (Google) speichert Ihre Daten als Nutzungsprofile und nutzt sie für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechten Gestaltung ihrer Webseiten. Eine solche Auswertung erfolgt insbesondere (selbst für nicht eingeloggte Nutzer) zur Erbringung von bedarfsgerechter Werbung und um andere Nutzer des sozialen Netzwerks über Ihre Aktivitäten auf unseren Webseiten zu informieren.
Ihnen steht ein Widerspruchsrecht zu gegen die Bildung dieser Nutzerprofile, wobei Sie sich zur Ausübung dessen an YouTube (Google) richten müssen.
Dienst wird bereitgestellt durch:
Anbieter ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Weitere Informationen zum Datenschutz bei der YouTube Inc. (Google Inc.) finden Sie unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy
Speicherdauer:
Siehe Speicherdauer der Logs unter Informatorische Nutzung weiter oben in dieser Datenschutzerklärung.
Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung:
Für Zwecke der Werbung, der Marktforschung oder zur bedarfsgerechten Gestaltung der Webseiten analysieren wir das Nutzerverhalten unserer Besucher in eigenem Interesse, gem. § 6 Nr. 4 DSG-EKD.
Für die Ausnahmefälle, in denen personenbezogene Daten in die USA übertragen werden, hat sich YouTube (Google) dem EU-US Privacy Shield unterworfen, https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework .
Wir haben das Online-Spendenformular der Bank für Sozialwirtschaft auf unseren Webseiten eingebunden. Die Übertragung der Daten erfolgt über eine spezielle gesicherte Verbindung, auf die Dritte keinen Zugriff haben. Die Abbuchung von Ihrem Konto erfolgt per Lastschrift gemäß dem derzeit gültigen SEPA-Verfahren.
Der Dienst wird bereitgestellt durch:
Weitere Informationen zum Datenschutz bei der Bank für Sozialwirtschaft finden Sie unter:
https://www.sozialbank.de/datenschutz
Speicherdauer:
Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, nachdem die Speicherung nicht mehr erforderlich ist, oder schränken die Verarbeitung ein, falls gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen (max. zehn Jahre im Rahmen der handels- und steuerrechtlich notwendigen Archivierung).
Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung:
Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen, § 6 Ziff. 5. DSG-EKD.
Wir arbeiten mit Assisto zusammen um unser Angebot der Onlineberatung professionell zu gestalten. Um Anonymität und Privatheit zu gewährleisten wird die Onlineberatung über einen externen Dienstleister angebahnt. Wir selbst speichern und verarbeiten keine Daten, sondern erbringen die Beratungsleistung um Falle eines Beratungswunsches.
Der Dienst "assisto Web Basic" wird bereitgestellt durch:
zone35 GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 118
10963 Berlin
Telefon: +49 (030) 440136-0
Telefax: +49 (030) 440136-13
E-Mail:
Internet: http://www.zone35.de
Weitere Informationen zum Datenschutz bei zone35 finden Sie unter:
https://www.assisto.online/datenschutz/
Die Onlineberatung ist unter dieser Adresse abrufbar:
https://angehoerigenberatung-muenchen.assisto.online
Welche personenbezogenen Daten werden gespeichert:
Um die Onlineberatung zu nutzen ist es möglich keine personenbezogenen Daten zu verwenden. Wir empfehlen jedoch die Angabe der Emailadresse damit im Falle eines Verlustes der Zugangsdaten das benötigte Passwort wieder hergestellt werden kann. Und wir freuen uns wenn unsere Nutzer Angaben zum Bundesland, zum Geschlecht und zum Alter machen. Alle Angaben sind aber optional.
Für die Anbahnung der Onlineberatung wird vorübergehend ein Konto erstellt. Dieses Konto wird entgültig nach 3 Monaten gelöscht, wenn keine Onlinebertung mehr gewünscht ist.
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Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen, § 6 Ziff. 5. DSG-EKD.
Eine Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in Staaten außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraumes findet nicht statt.
Sie haben gegenüber uns folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden personenbezogenen Daten:
Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns zu beschweren.
Falls Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten erteilt haben, können Sie diese jederzeit widerrufen. Ein solcher Widerruf beeinflusst die Zulässigkeit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, nachdem Sie ihn gegenüber uns ausgesprochen haben.
Soweit wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung (Rechtsgrundlage ist dann § 6 Ziff. 5 DSG-EKD) stützen, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Dies ist der Fall, wenn die Verarbeitung insbesondere nicht zur Erfüllung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist, was von uns jeweils bei der Erläuterung der einzelnen Datenverarbeitungen und Funktionen auf unseren Webseiten weiter oben in dieser Datenschutzerklärung angesprochen wird. Bei Ausübung eines solchen Widerspruchs bitten wir um Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht wie von uns durchgeführt verarbeiten sollten. Im Falle Ihres begründeten Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die Verarbeitung fortführen.
Zur Ausübung Ihrer Rechte können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Verwenden Sie dazu am besten folgende E-Mail-Adresse:
Sie können gerne auch eine der Kontaktmöglichkeiten in unserem Impressum verwenden oder sich direkt an unseren Datenschutzbeauftragten (Kontaktdaten oben) wenden.
Wir setzen zudem technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um anfallende oder erhobene personenbezogene Daten zu schützen, insb. gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulation, Verlust, Zerstörung oder gegen den Angriff unberechtigter Personen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.
Unsere E-Mail-Systeme unterstützen die verschlüsselte Kommunikation per SSL-Technik (TLS 1.2 inkl. PFS). Die Übertragung Ihrer E-Mail kann somit grundsätzlich verschlüsselt erfolgen. Beachten Sie jedoch, dass die Verschlüsselung auch von der Konfiguration Ihres E-Mail-Programms abhängt und wir somit eine vollständige Datensicherheit für den Transportweg nicht gewährleisten können.
Bei Informationen mit einem hohen Geheimhaltungsbedürfnis empfehlen wir Ihnen den Postweg.
Evangelisches Hilfswerk München
Gemeinnützige GmbH
Geschäftsstelle
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80637 München
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Verwendungszweck:
Teestube „komm“
Wandern im Wohnungslosen- Hilfesystem, Konflikte mit dem Gesetz, unterschiedliche aber ineinandergreifende Problembereiche, ein herausfordernde Charakter – ein Einblick, was durch jahrelange Beziehungsarbeit im Case Management möglich wird.
Lautstark seiner Umwelt sein Weltbild verkündend steuert Hotte mit seiner Lebensgefährtin Suse fast pünktlich zum ausgemachten Termin unser Schwabinger Büro an. Eigentlich will ich mit Suse ihre aktuelle Post bearbeiten, aber Hotte muss uns erst noch seine Meinung zur aktuellen Weltpolitik im Allgemeinen und zur deutschen im Speziellen kundtun. Suse fordert ihn immer wieder auf, „doch mal die Klappe zu halten“, weil es jetzt um ihre Belange gehe. Nachdem auch ich ihn wiederholt darauf hinweise, dass es gerade nicht um ihn geht, beschließt er gnädiger Weise derweil draußen eine rauchen zu gehen (Elvis has left … ). Was zunächst wie eine Selbstverständlichkeit klingt, ist das Ergebnis intensiver Beziehungsarbeit und letztendlich der Einsicht, dass auch ihm stets ausreichend Zeit für seine Anliegen und Bedürfnisse eingeräumt wird. Und Bedarf dafür besteht bei ihm nun wirklich reichlich.
Bis zum Hausverbot vor fast 20 Jahren war Hotte ein regelmäßiger Stammgast unseres Tagesaufenthaltes, der Teestube „komm“. Aufgrund seines übermäßigen Alkoholkonsums, seiner geringen Frustrationstoleranz und seines gesteigerten Aggressionspotenzials geriet er immer wieder mit Regeln und Mitarbeitern von sozialen Einrichtungen, Behörden und der Justiz in Konflikt. Dieses Verhalten führte mehrfach zu dauerhaften Hausverboten in verschiedenen Notschlafstellen und zwischenzeitlichen Haftaufenthalten, inklusive Bewährungsauflagen und Führungsaufsicht. Eine dauerhafte Unterbringung im Wohnungslosenhilfesystem war deshalb lange Zeit nicht möglich. Auch seine generelle Mietfähigkeit wurde mittlerweile von Amts wegen in Frage gestellt.
Aus Mangel an Alternativen ließ er sich mit seiner ebenfalls obdachlosen Partnerin in einer Münchner Unterführung häuslich nieder. Mit der Zeit gehörten sie dort zum Stadtbild. Anwohner versorgten sie mit Essen, Kleidung und sogar Matratzen und Möbeln. Dort „wohnten“ sie einige Jahre, mit losem Kontakt zur Streetwork der Teestube, bis wir sie 2012 in das neu gegründete Projekt Case Management aufnehmen konnten, das speziell auf diese Zielgruppe der Systemwanderer zugeschnitten ist.
Durch unsere regelmäßigen Besuche auf ihrer Platte hatte sich genug Vertrauen und Verbindlichkeit uns gegenüber als konstante Instanz aufgebaut, so dass wir nun auch zu Beratung und Unterstützung bei Schreiben an Behörden etc., zu festen Terminen bei uns im Büro übergehen konnten. Im Laufe der Zeit führte das bei Hotte zu bemerkenswerten Änderungen seines Verhaltens. Er hielt sich zunehmend besser an getroffene Vereinbarungen, kam deutlich weniger alkoholisiert zu den Terminen und konnte immer öfter auch in seinem raumgreifenden, selbstdarstellerischen Verhalten gebremst werden.
Diverse aufgelaufene Forderungen von MVG/MVV, Handyrechnungen, Schreiben von Inkasso-Büros und Behördenschreiben boten Anlass für etliche Termine. So haben wir regelmäßig die bestehende und neu eingehende Post bearbeitet, so dass ausstehende Zahlungen zusammengeführt und durch Ratenvereinbarung endlich händelbar wurden. Auch haben sich die beiden endlich um den München-Pass bemüht und besorgen sich jetzt regelmäßig Monatstickets für die öffentlichen Verkehrsmittel, so dass auch nicht mehr ständig neue Schulden dazukommen.
Ein weiterer Riesenschritt vorwärts fand im Winter 2016/2017 statt, als sie über das Wohnungsamt zusammen in eine Pension ziehen konnten, vor allem aber auch bereit waren, dieses Angebot tatsächlich wahrzunehmen. Den Zweifeln aller Seiten zum Trotz, ob das denn länger gutgehen würde, befinden sie sich immer noch dort! Das Highlight für Hotte im Jahr 2017 war dann, dass seine jahrelange Führungsaufsicht – gemäß seiner Aussage nach 20 Jahren – beendet wurde. Als ich ihm die entsprechenden Briefe der zuständigen Gerichte aushändigte, freute er sich wie ein Schneekönig!
Obwohl die aktuelle Situation der beiden auf den ersten Blick stabil erscheinen mag, werden sie zunächst auch weiterhin im Rahmen des Case Managements von uns betreut. Nach über 30 Jahren Wanderung im Wohnungslosenhilfesystem und etlichen Beziehungsabbrüchen zu Sozialarbeitern verschiedenster Einrichtungen scheint es Hotte erstmals möglich, eine dauerhafte Arbeitsbeziehung zuzulassen und als positiv wahrzunehmen. Ziel ist, diese Beziehungsebene langfristig aufrecht zu erhalten und die erreichte Stabilisierung und Lebensqualität zu verfestigen.
Frank Kumpfmüller & Marlene Staamann
Wenn ein jahrelanger Treffpunkt schließt, sind die Stammbesucher gezwungen sich einen neuen Aufenthaltspunkt zu suchen. Auch wir als Streetworker sind in unserer Flexibilität gefragt. Ein Bericht von Verena Ryssel.
Der ehemalige Kiosk am Michaelibad war mal ein Platz, an dem sich überwiegend Männer aus dem Viertel trafen. Man kannte sich untereinander schon lange und trank gemeinsam Bier, weil es eben in der Gruppe schöner ist.
Der Kiosk am Michaelibad – ein gemeinsames Wohnzimmer für diese Männer.
2016 musste der Kioskbetreiber dann seinen Laden aufgeben. Wie so alles in München teurer wird, wurde auch die Pacht für seinen Kiosk angehoben, so dass diese seine preisliche Schmerzgrenze erreichte. Neue Pächter übernahmen den Kiosk und bauten ihn zu einer Cocktailbar um. Eine Cocktailbar – nicht mehr der passende Treffpunkt für unsere Stammsteher, da zu teuer.
Streetwork im Gemeinwesen ist eine niedrigschwellige Maßnahme. Sie hat den Vorteil, dass wir Streetworker die Menschen an öffentlichen Plätzen aufsuchen, die für sie wie ein Wohnzimmer im öffentlichen Raum sind. Wir kommen zu ihnen und beraten sie vor Ort. Ist es doch einmal nötig, dass der Klient uns im Büro aufsucht, haben wir durch Spendenmittel die Möglichkeit Fahrkarten auszugeben.
Anfangs trafen sich die Klientel der Streetwork im Gemeinwesen weiter vor Ort, es wurden über die Zeit immer weniger, übrig geblieben ist nur ein Kern der Gruppe. Die Schließung ist schade für die Stammsteher und auch für uns. Es war ein Platz, an dem wir immer Leute antrafen und sie regelmäßig in verschiedenen, existenzsichernden Angelegenheiten unterstützen konnten. Auch versuchten wir für unsere Klienten vertrauensvolle Zuhörer zu sein, wenn sie uns aus ihrem oftmals turbulent abgelaufenen Leben erzählten.
Die Probleme unserer Klienten werden oftmals nicht weniger. Durch die Schließung „ihres Wohnzimmers“ verteilen sie sich an neuen Plätzen, was es für uns schwierig macht, sie wiederzufinden, um so den Betreuungsverlauf nicht zu gefährden. Durch den Zerschlag des Platzes bedarf es einer hohen Motivation seitens der Klienten, sich eigenständig telefonisch bei uns zu melden oder gar ins Büro zu kommen. Hinzukommt, dass es hier oftmals schon am zu hohen Preis der Fahrkarte, die wir dann nicht immer einfach ausgeben können, oder dem fehlenden Guthaben auf dem Handy scheitert. Auch ist der Fahrweg vom Michaelibad zum Hauptbahnhof für manche ein schwerer Gang.
Es mag für viele Menschen eine selbstverständliche Sache sein, doch unsere Klienten haben oftmals ihr Stadtviertel seit Jahren nicht verlassen. Es bedarf konstanter Motivation und Einfühlungsvermögen, die Klienten dazu zu bringen, zu uns ins Büro zu kommen. Dadurch, dass die Menschen versuchen, sich neue Plätze im Viertel zu erschließen und sich neu vernetzen müssen, treffen wir sie nicht mehr zuverlässig an einem festen Ort an. Mit ihnen sprechen zu können und ihnen gegebenenfalls vorhandene Hemmschwellen zu nehmen, ist erschwert. Wir von der Streetwork im Gemeinwesen haben uns auf die neue Situation eingestellt, unseren Begehungsradius erweitert und treffen somit nun wieder einen Großteil der Leute aus dem alten „Wohnzimmer“ an. Und trotzdem fehlt nun ein Stück ihrer ganz persönlichen Heimat.
Verena Ryssel
Es sind die Erfolgsgeschichten, die motivieren. Wie die eines Mannes aus Polen. Der Alkohol war sein Freund, bis er die Mitarbeiter der Teestube „komm“-Streetwork traf. Eine Geschichte von Martina Willhauck und Laura Ecker.
Egal, ob man schon lange oder erst seit kurzem bei der Teestube arbeitet, was Obdachlosigkeit, Alkohol und Drogen und die damit verbundene Perspektivlosigkeit mit vielen Menschen macht, sieht man ständig in der täglichen Arbeit. Ein Fall, der uns besonders naheging, ist ein obdachloser Pole, der arbeitet, jedoch phasenweise immer wieder massive Probleme mit Alkohol hat. In einer solchen Phase lernten wir ihn kennen. In der Teestube stürzte er immer wieder. Wir mussten mehr als einmal den Krankenwagen rufen, da er nicht mehr ansprechbar war. Bei Außentemperaturen um die null Grad kann dies schwerwiegende Folgen haben.
Wir hätten nicht geglaubt, dass er kommt
Da er lange Phasen hindurch gearbeitet hatte, bestand ein rechtlicher Anspruch auf eine Alkoholentzugstherapie. Diese wollte er antreten. Also vereinbarten wir einen Termin in unserem Büro, um ihn in das Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen (ZAK) zu begleiten. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass er diese Information verstanden hatte, geschweige denn, dass er am nächsten Tag zu uns ins Büro finden würde.
Völlig nüchtern mit einer Tüte Milch
Umso erstaunter waren wir, als es Punkt 9:00 Uhr am nächsten Tag an der Tür klingelte. Dort stand er mit einer Tüte Milch (die, wie er uns später im Wartezimmer des ZAKs berichtete, sein Lieblingsgetränk sei) und war bereit, ins ZAK zu gehen. Noch erstaunter waren wir, als die Anzeige des Alkomaten 0,00 Promille anzeigte. Er meinte es wirklich ernst. Dass es mehr als gefährlich werden kann, wenn ein schwer alkoholkranker Mensch von heute auf morgen zu trinken aufhört, bestätigte uns ein Arzt. Doch das war unserem Klienten egal, er wollte aufhören zu trinken. Im ZAK wurde er glücklicherweise gleich aufgenommen, blieb dort zur Entgiftung und wurde anschließend in die Langzeittherapie weitervermittelt.
Eine kleine Geste, die viel bedeutet
Alles in allem ist dies keine wirklich spannende oder spektakuläre Geschichte. Warum sie für uns etwas Besonderes ist, beweist die Postkarte, die wir vor ein paar Tagen bekommen haben. Darin bedankt sich unser Klient bei dem gesamten Team und schickt uns Grüße aus der Klinik. Eine kleine Geste, die uns sehr viel bedeutet. Denn an diesem Beispiel sieht man, wie dankbar Menschen für unsere Hilfe sind. Und wer bekommt heutzutage nicht noch gerne eine gute alte Postkarte.
Martina Willhauck und Laura Ecker
An einem kalten Dezember-Abend informiert uns eine Münchnerin über einen vermutlich obdachlosen Mann, der sich mit zwei dünnen Decken ein Nachtlager errichtet hat. Schnell haben wir die Vermutung, dass es sich um Herrn Pauli handeln könnte.
Nicht mehr unfreundlich und aggressiv
Seit zehn Jahren besucht er regelmäßig unseren Tagesaufenthalt Teestube „komm“. Seit über drei Jahren betreuen wir ihn im Rahmen unseres Projektes Case Management. Eine engagierte Arbeitsvermittlerin stellte seinerzeit den Kontakt her: Ein Wohnungsloser benötige Unterstützung in Behördenangelegenheiten. Schnell werde er unfreundlich und aggressiv, wenn er sich einer Situation hilflos ausgeliefert fühlt. Typisch Herr Pauli, wie wir nun wissen. Als wir Herrn Pauli aufnahmen, hatte er bereits in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe genächtigt. Immer wieder flüchtete er zu Bekannten, brach den Kontakt zu den Sozialarbeitern vor Ort ab, ließ seine Sachen zurück, fing wieder bei Null an.
Keine übereilten Entscheidungen
Immer wieder überlegten wir gemeinsam mit ihm, welche Schritte sinnvoll und zielgerichtet sind. Seit einigen Monaten ist Herr Pauli durchgehend im laufenden Leistungsbezug, zahlt seine Schulden ab und schläft in einem Notquartier der Stadt München. Immer mehr ist er in der Lage, Entscheidungen nicht übereilt zu treffen und mit uns aktiv Rücksprache zu halten. Unser Zeitkontingent und die besondere Zielsetzung des Case Managements machen es möglich, dass wir uns auf den einzelnen Klienten fachlich und persönlich intensiv einlassen. Immer wieder.
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.